RAMvernichter

system google_earth

Mein lieber Scholli! Damit wäre dann wohl geklärt warum der Lüfter in letzter Zeit etwas mehr Gas gibt. Wie man allerdings bei einer Mindestkonfiguration von 128 MB RAM ganze 570 MB für Google Earth abknapsen kann bleibt an dieser Stelle schleierhaft…

Kategorie: außerordentlich | Keine Kommentare

Amoklaufdrohung am Gymnasium in Büdingen

Zum Glück war es nur eine leere Drohung: Gestern morgen rief ein Schüler im Sekretariat des Büdinger Wolfgang-Ernst-Gymnasiums an und drohte mit einem Amoklauf. Die Schule wurde sofort evakuiert und durchsucht. Laut Polizei gibt es wohl Hinweise darauf, dass der Hintergrund der Drohung eine Mathematik-Arbeit war. Offensichtlich hat sich der Amokanrufer auf den Test nicht vorbereitet. Dafür haben sich Lehrer, Schüler und Spezialkräfte der Polizei auf das Schlimmste vorbereitet. Der Einsatz dürfte nicht nur finanziell Spuren hinterlassen haben. Einer der Büdinger Lehrer arbeitete damals am Gutenberg-Gymnasium in Erfurt und hat im April 2002 den blutigen Amoklauf miterlebt. Seine Begeisterung über den freien Tag dürfte sich in Grenzen gehalten haben.

Mehr Info gibts hier und hier.

Kategorie: außerordentlich | Keine Kommentare

Wunschliste an Google Earth: Zeitliche statt räumliche Tiefe

Liebe Google Earth-Programmierfritzen,

besten Dank für eure hervorragende Arbeit. Was ich mir für die Zukunft aber wünschen würde, das ist nicht unbedingt mehr 3D-Firlefanz. Toll wäre doch, wenn man statt in die räumliche vielmehr in die zeitliche Tiefe eintauchen könnte. Ich stelle mir das so vor: Man baue eine Art Scrollbalken ein mit dem man die Erdzeit verändern kann. Klickt man nach links, landet man irgendwann bei den Dinos, klickt man nach rechts, ist man wieder im Jetzt. Wer sich ein bisschen kreativ austoben möchte kann natürlich auch rechts “anbauen” und sein eigenes Zukunftsszenario basteln. Ach, und vielleicht wäre eine kleine Erdzeituhr witziger als ein langweiliger Scrollbalken. Jedenfalls ginge es mir nicht so sehr darum, dass ich mich in die virtuelle Welt eines Neandertalerdorfs reinzoomen kann (was zweifellos auch ziemlich cool wäre), sondern ich möchte eine Kennzeichnung historischer Orte und Begebenheiten, alte Grenzverläufe, vielleicht auch Migrationsbewegungen und Schlachtverläufe nachvollziehen können. Im Moment würde ich mich z. B. gerne in die Zeit der Perserkriege klicken, um zu sehen, wo die athenischen Trieren angedockt haben, wo die erste Thermopylen-Schlacht war, wo die Ionier gesiedelt haben und wie groß die spartanische Polis war. Leute, das wäre der absolute Knaller! Na ja, ich bin zuversichtlich, dass ihr das hinbekommt. Gebt Gas!

Beste Grüße!

Kategorie: persönlich | 2 Kommentare

Subtiler Rassismus á la “Bild”

Der gefährlichste Rassismus ist der, der durch die Mitte kommt. Die Mitte zeichnet sich durch Anerkennung, breite Akzeptanz und Beachtung aus. In der deutschen Zeitungslandschaft würde man allgemeinhin die “Bild” zur Mitte zählen. Hier gibt die Kanzlerin ihr Interview, hier wird die politische Agenda beeinflusst, hier werden die landesweit meist zitierten Artikel geschrieben, hier werden täglich knapp 12 Millionen Menschen direkt mit Informationen versorgt. Soviel zur Mitte. Jetzt zum Rassismus. Der gehört – in subtiler Form – zur “Bild” wie die großen Buchstaben und die nackte Frau auf Seite eins. Hier werden Meinungen geformt á la “Die Ausländer wollen nur unsere Steuergelder klauen”.

Dies zeigte sich zuletzt in einem Beitrag über einen Mann mit ausländischer Herkunft und ohne Führerschein, der einen tragischen Verkehrsunfall ausgelöst hat. “Bild” geht es nicht um den Unfall, sondern um die Nationalität des Unfallverursachers und verknüpft die Schuld des Mannes mit dessen Herkunft. Stefan Niggemeier hat genau diesen Fall beobachtet und in einem exzellenten Beitrag die Gefahren der “Bild”-Berichterstattung exemplarisch nachgezeichnet. Der heutige Lesebefehl gilt damnach Stefan Niggemeier: “Wie ‘Bild’ Ausländerfeindlichkeit fördert“.

Kategorie: politisch | Keine Kommentare

Fotoalbum bei 23hq.com

Endlich habe ich auch einen dieser netten Photo-Sharing-Accounts. Nicht dass ich sowas wirklich bräuchte (was braucht man schon…), doch diese Web-2.0-Spielzeuge sind schon praktisch und können einen außerdem unglaublich gut vom Arbeiten abhalten. Da meine Beziehung zu Dingen, die einen unglaublich gut vom Arbeiten abhalten durch eine nicht unwesentlich große Anziehungskraft gekennzeichnet ist war es eigentlich klar, dass ich früher oder später auf den Geschmack komme…
Jedenfalls, nachdem ich bisher immer Bilder und Fotos auf meinem eigenen Webspace gehortet habe, probiere ich mich seit heute mal an 23 (bzw. 23hq) aus (Ich danke Herrn Dahlmann für den guten Angebots-Überblick). Der erste Eindruck ist ausgesprochen gut: Die Menüführung ist übersichtlich, die Qualität ist wirklich sehr gut und auch sonst muss man hier scheinbar auf nichts Wesentliches verzichten was es sonst bei flickr gibt (bis auf die große Community vielleicht). Ich bin jedenfalls bisher recht begeistert von dem Angebot (das rundum kostenlos ist) – bis auf die Tatsache, dass der kostenlose Account nur einen Upload von 30 Bildern pro Monat (plus 300 in der ersten Woche) hergibt. Aber gut, ich knipse auch nicht massenhaft Fotos, die ich mit der Welt teilen möchte. Ansonsten kann man sich auch für 20 € im Jahr zum Pro-Account hochschwingen und Material uploaden bis die Schwarte kracht. So. Und mein frisch angelegtes (und noch recht leeres) 23-Album ist übrigens hier zu finden.



Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: künstlerisch | Keine Kommentare

Amnesty-Kampagne gegen Waterboarding

Waterboarding ist kein neuer Trendsport, sondern eine Foltermethode. Waterboarding ist eine Foltermethode, die das CIA ausdrücklich angewendet hat und auch weiterhin anwenden darf, um Häftlinge zu einem Geständnis zu zwingen. Im Namen des “war on terror” wird besonders in den USA internationales Recht mit Schwung über Bord geworfen. Dass man damit die hochgeschätzten Werte, die man zu verteidigen vorgibt, selbst mit Füßen tritt, ist ein Merkmal vieler westlicher Demokratien. Im Fall Guantanamo, Waterboarding etc. wird dies nur allzu deutlich.

Gegen das systematische Aushebeln von Menschenrechten setzt sich besonders Amnesty International ein. Mit unsubscribe-me.org startet die Organisation jetzt eine neue Kampagne gegen Menschenrechtsverletzungen im Namen des Anti-Terror-Kriegs. Für Aufregung sorgt dabei ein Anti-Waterboarding-Film, der drastisch zeigt, dass dabei kein Geplansche veranstaltet wird, sondern Menschen auf brutalste Art und Weise gequält werden:

Kategorie: politisch | 3 Kommentare

“Born in the Bronx” – John Conzo fotografierte die Anfänge des Hip Hop

Hip Hop Conzo

Es war einmal vor gut 30 Jahren in der Bronx, da begannen ein paar farbige Jungs Soul- und Disco-Beats zu spielen, wilde Sachen mit Schallplatten zu machen und zu der Musik zu rappen statt zu singen. Man war noch weit entfernt von “Bling-Bling”, dicken K(n)arren und “Bitches ‘n Hoes”. Der Fotograf Joe Conzo hat diese Anfangsphase des Hip Hop miterlebt und fotografiert. Daraus entstand ein Buch mit dem Titel “Born in the Bronx. An Original Record of the Early Days of Hip Hop”. Viele der darin abgedruckten Fotos sind online zu bewundern auf Joe Conzos Website.

[via SZ (analoge Offline-Ausgabe), S. 14]

Kategorie: künstlerisch | Keine Kommentare

Abimotto

Abimottos sind mir ja relativ wurscht. Erstens, weil mein eigenes Abitur im letzten Jahrtausend stattfand, also schon ein paar Jährchen her ist. Zweitens, weil die Mottos (nein, es heißt bestimmt nicht “Motti”) in der Regel ziemlich laaaangweilig sind. Letztens kam mir allerdings eines zu Ohren, das echt witzig war und an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben soll:
Abikini
– knapp, aber passt schon.
He he.. :-)

[Gruß und Dank an Frau S.-G.]

Kategorie: außerordentlich | Keine Kommentare

Tafelwein

“Wo aber der Wein fehlt, stirbt der Reiz des Lebens”, soll der griechische Tragödiendichter Euripides einst gesagt haben. Einen ähnlichen, aber umgekehrten Gedanken hatte wohl auch die gute Frau Anneliese als sie eines Abends die frischen Weinflecken auf dem Küchentisch bearbeitete. Wein stand ausreichend zur Verfügung, die Phantasie erhellte den Raum und zum “Reiz des Lebens” in seiner nackten Ursprünglichkeit war es nur noch ein kleiner Schritt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen:

wein

Kategorie: künstlerisch | 1 Kommentar

Alles unter Kontrolle – Was das BKA künftig dürfen soll

“Entwurf eines Gesetzes zur Abwehr von Gefahren des internationalen Terrorismus durch das Bundeskriminalamt” (pdf, 94 S.) heißt das neueste Knallbonbon aus dem Innenministerium (ich berichtete…), das der Kriminalpolizei zukünftig die Terroristenjagd vereinfachen soll. Dafür sollen die Beamten so ziemlich alle Mittel der Überwachung nutzen dürfen die sie sich erträumen können, um Verdächtige und sonstige fahndungsrelevante Personen auf Schritt und Tritt zu kontrollieren. Im Klartext bedeutet das:

  1. Persönliche Daten sammeln
  2. Personen befragen (diese sind verpflichtet, Auskunft zu geben)
  3. die Identität von Personen feststellen und Berechtigungsscheine prüfen
  4. Personen erkennungsdienstlich behandeln, das heißt z.B.
    1. der Person Fingerabdrücke abnehmen,
    2. der Person Handflächenabdrücke abnehmen,
    3. Foto der Person aufnehmen,
    4. Videoaufzeichnung der Person aufnehmen,
    5. äußere körperliche Merkmale der Person feststellen,
    6. Messungen an der Person vornehmen,
    7. die Stimme der Person aufzeichnen.
  5. Personen vorladen (diese sind verpflichtet, zu erscheinen)
  6. Besondere Mittel der Datenerhebung anwenden, darunter
    1. langfristige Observation von Personen
    2. geheimes Fotografieren, Filmen und Abhören, auch in Wohnungen
    3. sonstige Observationsmittel einsetzen wie GPS-Wanzen
    4. Beamte (”verdeckte Ermittler”) und Privatpersonen (”Vertrauenspersonen”) einsetzen, die sich das Vertrauen des Betroffenen durch Täuschung erschleichen und mit dem Betroffenen auch Wohnungen betreten dürfen; verdeckte Ermittler dürfen auch falsche Papiere benutzen
  7. Personen zur geheimen polizeilichen Beobachtung ausschreiben
  8. Datenbestände jeder Behörde, jedes Unternehmens und jeder Privatperson erheben, um sie nach bestimmten Merkmalen zu rastern (Rasterfahndung)
  9. heimlich Computer und andere Geräte überwachen und Daten kopieren
  10. Telefon, Handy, E-Mail, Internet und andere Telekommunikation überwachen
  11. Verbindungsdaten abrufen, einschließlich verdachtslos auf Vorrat gespeicherter Daten
  12. Standortdaten von Handys abrufen, einschließlich verdachtslos auf Vorrat gespeicherter Daten
  13. Internet-Nutzungsdaten abrufen, z.B. von Google und eBay
  14. Handys identifizieren und lokalisieren (”IMSI-Catcher”)
  15. Platzverweisung erteilen
  16. Personen in Gewahrsam nehmen
  17. Personen durchsuchen
  18. Sachen in Abwesenheit des Eigentümers durchsuchen
  19. Sachen sicherstellen
  20. Wohnungen durchsuchen. Bei der Durchsuchung einer Wohnung hat der Wohnungsinhaber das Recht, anwesend zu sein. Ist er abwesend, so ist, wenn möglich, sein Vertreter oder ein erwachsener Angehöriger, Hausgenosse oder Nachbar hinzuzuziehen.
  21. Vor den Maßnahmen des BKA geschützt sind nur Geistliche, Strafverteidiger und Abgeordnete, wenn sie ihren Beruf ausüben und nicht Verursacher der abzuwehrenden Gefahr sind
  22. Das BKA darf erlangte Daten an jede öffentliche Stelle zur Abwehr einer erheblichen Gefahr und zur Strafverfolgung weiter geben. Das gilt auch für “Zufallsfunde”. Das BKA darf erlangte Daten auch an die Geheimdienste für deren Zwecke weiter geben. (Wikipedia, Entw. S. 3-4)

Ausgenommen sind Geistliche, Strafverteidiger und Abgeordnete, wenn sie ihren Beruf ausüben und selbst keine Terroranschläge planen.

Kategorie: politisch | Keine Kommentare

Ich sag nur: Klebeband

Na, wer erinnert sich noch?

Wer keine Ahnung hat was der junge Mann da so schön auf der Gitarre klimpert (wofür ich wenig Verständnis habe…) kann sich hier die Auflösung anschauen: http://de.youtube.com/watch?v=3w-oDZSLUrY

Kategorie: künstlerisch | Keine Kommentare

Wie ein alter Freund: ‘Hunter’ von Portishead

portishead_thirdDass die wunderbaren Portishead nach elf Jahren Pause ein neues Album (Third) aufgenommen haben dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben. Als mir vor ein paar Tagen “Machine Gun” zu Gehör kam wurde meine Vorfreude auf die Platte allerdings erst einmal geschmälert; denn selbst die süßlich-melancholische Stimme von Beth Gibbons konnte mich nicht über den ätzenden Baller-Beat hinwegtrösten, den ich vor allem anstrengend finde. Umso mehr ging mir heute das Herz auf als ich “Hunter” entdeckt habe, das stark an die gute alte “Dummy“-Zeit erinnert. Das Lied kommt daher wie ein alter Schulfreund, dem man Kekse und einen Platz auf der Wohnzimmercouch anbieten möchte. Da sind sie wieder, die knarzigen Wild-West-Gitarren und düsteren Harmonien, der säuselnde Gesang und der 70er-Jahre-mäßige, verhallte Low-Fi-Sound. Herrlich!

[Siehe auch: ZEIT online, Die Erfinder sind zurück]

Kategorie: künstlerisch | Keine Kommentare

Bastellaune

headerIch bin in letzter Zeit mal wieder etwas in Bastellaune was das Layout bzw. Design angeht. Da meine technischen Kompetenzen dabei gegen Null tendieren stolpere ich meist hilflos durch die Code-Landschaft mit der Folge, dass das Blog immer kurz vorm “rien ne va plus” steht. Doch Spaß machts trotzdem, ‘trial and error’ hin oder her – ich mache ja schließlich immer brav backups. Im Moment versuche ich übrigens herauszufinden, wie man den Abstand zwischen Seitenanfang und erstem Eintrag (da wo das Logo/der Banner sich befindet) verkleinern kann (ja, das ist mein Ernst). Tipps und Ratschläge nehme ich gerne dankbar entgegen. Ansonsten habe ich ein bisschen an Footer und Sidebar geschraubt und eben den Banner verändert (Jamiroquai lässt grüßen). Außerdem sind mir schon vor einiger Zeit ein paar richtig schicke Wordpress-Themes bei GraphPaperPress.com aufgefallen, wobei mir besonders der Kandidat Gridline lite gut gefällt. Ich werde mir das neue Outfit gleich mal herunterladen und erst einmal schön den Code versauen, d. h. versuchen, das Theme an meine Vorstellungen anzupassen. Vielleicht bekommt ihr ja das Ergebnis in absehbarer Zeit hier zu sehen…

Kategorie: persönlich | Keine Kommentare

Videoüberwachung für alle

kameraAls ich gestern im Copyshop 6,66 € bezahlen musste dachte ich mir schon, dass das ein schlechtes Omen ist; und so ist mir bei der heutigen Zeitungslektüre tatsächlich fast das Marmeladenbrötchen im Halse stecken geblieben als ich gelesen habe, dass die Überwachungspläne der Bundesregierung weit über die zuvor öffentlich diskutierten Maßnahmen hinaus gehen:

Erstens sollen neben Wanzen zukünftig auch Videokameras zum Einsatz kommen. (tagesschau.de)
Zweitens sollen diese Kameras auch in Wohnungen von völlig Unverdächtigen eingesetzt werden, wenn

“auf Grund bestimmter Tatsachen anzunehmen ist, dass 1. sich eine … (verdächtige) Person dort aufhält und 2. die Maßnahmen in der Wohnung einer … (verdächtigen) Person allein nicht zur Abwehr der Gefahr … führen wird. Die Maßnahme darf auch durchgeführt werden, wenn andere Personen unvermeidbar betroffen werden.” (Paragraf 20h, Bundeskriminalamtsgesetz, zit. n. SpOn)

Die Überwachung soll insgesamt bis zu einem Monat dauern (SZ) (ZEIT).

Drittens ist geplant, Terrorverdächtige automatisch abzuhören, d. h. dass bei Gesprächen alles mitgeschnitten wird, auch private und intime Details. (SZ)

Nun gut, bisher gibt es die von Schäuble und Zypries geplante Novelle des BKA-Gesetzes nur auf dem Konzeptpapier und die Opposition ist “skeptisch” bis “empört” (tagesschau.de). Doch bedenkt man mit wie viel Hurra die Vorratsdatenspeicherung verabschiedet wurde sollte man sich nicht auf die Rücksicht der Parlamentarier gegenüber dem Grundgesetz (von wegen “Unverletzlichkeit der Wohnung) verlassen.

Kategorie: politisch | 1 Kommentar

Späte Rache an Karl Klammer und Konsorten

Bei imageGenerator.net kann sich jeder Microsoft-Geschädigte seinen eigenen Karl Klammer bauen (ganz ohne Photoshopping) und die kleine Pestbeule sagen lassen was man will. In einem verspäteten Anfall von Rachegelüsten werde ich jetzt erstmal die Programmiererriege von Microsoft mit ein paar Klammerdialogen zuspamen…

büroklammer

[via]

Kategorie: außerordentlich | Keine Kommentare

blogg.de-Archiv

Ältere Beiträge (Okt. 2003 - Nov. 2007) sind weiterhin zu finden unter hoss.blogg.de