Tafelwein

“Wo aber der Wein fehlt, stirbt der Reiz des Lebens”, soll der griechische Tragödiendichter Euripides einst gesagt haben. Einen ähnlichen, aber umgekehrten Gedanken hatte wohl auch die gute Frau Anneliese als sie eines Abends die frischen Weinflecken auf dem Küchentisch bearbeitete. Wein stand ausreichend zur Verfügung, die Phantasie erhellte den Raum und zum “Reiz des Lebens” in seiner nackten Ursprünglichkeit war es nur noch ein kleiner Schritt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen:

wein

Kategorie: künstlerisch | 1 Kommentar

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  1. 31. Mai 2008 um 09:54 Uhr

    Tafelwein (2) auf :::kHOSSmos sagt,

    [...] Anneliese hat sich mal wieder auf dem Küchentisch verewigt. Wobei, verewigt stimmt natürlich nicht so ganz; denn leider hat ein [...]

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