Fotoalbum bei 23hq.com
Endlich habe ich auch einen dieser netten Photo-Sharing-Accounts. Nicht dass ich sowas wirklich bräuchte (was braucht man schon…), doch diese Web-2.0-Spielzeuge sind schon praktisch und können einen außerdem unglaublich gut vom Arbeiten abhalten. Da meine Beziehung zu Dingen, die einen unglaublich gut vom Arbeiten abhalten durch eine nicht unwesentlich große Anziehungskraft gekennzeichnet ist war es eigentlich klar, dass ich früher oder später auf den Geschmack komme…
Jedenfalls, nachdem ich bisher immer Bilder und Fotos auf meinem eigenen Webspace gehortet habe, probiere ich mich seit heute mal an 23 (bzw. 23hq) aus (Ich danke Herrn Dahlmann für den guten Angebots-Überblick). Der erste Eindruck ist ausgesprochen gut: Die Menüführung ist übersichtlich, die Qualität ist wirklich sehr gut und auch sonst muss man hier scheinbar auf nichts Wesentliches verzichten was es sonst bei flickr gibt (bis auf die große Community vielleicht). Ich bin jedenfalls bisher recht begeistert von dem Angebot (das rundum kostenlos ist) – bis auf die Tatsache, dass der kostenlose Account nur einen Upload von 30 Bildern pro Monat (plus 300 in der ersten Woche) hergibt. Aber gut, ich knipse auch nicht massenhaft Fotos, die ich mit der Welt teilen möchte. Ansonsten kann man sich auch für 20 € im Jahr zum Pro-Account hochschwingen und Material uploaden bis die Schwarte kracht. So. Und mein frisch angelegtes (und noch recht leeres) 23-Album ist übrigens hier zu finden.




Dass die wunderbaren
Ja ich weiß, ihr wollt wahrscheinlich alle heute Abend
Musik hören kann jeder. Musik machen können nicht so viele. Erst ein Instrument bauen und dann darauf spielen, das machen die wenigsten. Wenn man sich dafür aber die Zeit nimmt und nicht gerade eine Gitarre (laaangweilig) oder eine Trommel (*gähn*) basteln möchte, dann scheinen Glasflaschen voll im Trend zu sein. Das Ergebnis kann sich zumindest sehen und manchmal auch hören lassen:


Die dänische Band 







