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		<title>Pete Kollers Bühnenakrobatik</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 21:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hoss</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja ist das denn die Möglichkeit!? Seit 25 Jahren steht Pete Koller mit der New Yorker Hardcore-Legende Sick of it all auf der Bühne und immer noch springt der alte Mann samt Gitarre wie ein Kunstturner auf Speed über die Bühnen der Welt. Hier ein Beispiel vom Tells Bells-Festival in Villmar: Erst wird schön eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja ist das denn die Möglichkeit!? Seit 25 Jahren steht Pete Koller mit der New Yorker Hardcore-Legende Sick of it all auf der Bühne und immer noch springt der alte Mann samt Gitarre wie ein Kunstturner auf Speed über die Bühnen der Welt. Hier ein Beispiel vom Tells Bells-Festival in Villmar: Erst wird schön eine zweifache Pirouette gedreht, dann stampft der gute Pete über die Bühne als ob er fette Kakerlaken zertreten will, anschließend, wie geschätzte 318 Mal an diesem Abend, keilt er schnell mal einen ab und zum Abschluss bringt er noch einen angetäuschten Drehkick in Richtung Bassist &#8211; und zwar <em>exakt</em> auf den Beckenschlag und ohne Verspieler! Chapeau, Herr Koller, Chapeau!</p>
<div><object type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" data="http://www.flickr.com/apps/video/stewart.swf?v=71377" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000"><param name="flashvars" value="intl_lang=de-de&#038;photo_secret=156ce9c452&#038;photo_id=3827867656"></param><param name="movie" value="http://www.flickr.com/apps/video/stewart.swf?v=71377"></param><param name="bgcolor" value="#000000"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.flickr.com/apps/video/stewart.swf?v=71377" bgcolor="#000000" allowfullscreen="true" flashvars="intl_lang=de-de&#038;photo_secret=156ce9c452&#038;photo_id=3827867656" height="225" width="400"></embed></object></div>
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		<title>An? Aus!</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 09:56:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hoss</dc:creator>
				<category><![CDATA[persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Waaah! Jemand hat aus meinem Tagesablauf eine Maschine gebaut!

[Danke flo]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Waaah! Jemand hat aus meinem Tagesablauf eine Maschine gebaut!</p>
<div><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/jN4RaPfgP1U&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/jN4RaPfgP1U&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></div>
<p>[Danke flo]</p>
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		<title>Scheinpolitik mit Nebenwirkungen</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 13:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hoss</dc:creator>
				<category><![CDATA[künstlerisch]]></category>
		<category><![CDATA[Killerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Symbolische_Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Verbot]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Symbolische Politik ist so alt wie die Politik selbst. Sie ist eine logische Folge des menschlichen Kommunikationsverhaltens und als solche nicht per se unmoralisch weil unehrlich. Symbolische Politik verdichtet Informationen und setzt damit Zeichen, die durchaus spürbare Veränderungen nach sich ziehen können.
Angreifbar wird Symbolpolitik wenn sie keinerlei faktischen Bezug mehr hat, sich also auf das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=TUTFFA" target="_blank">Symbolische Politik</a> ist so alt wie die Politik selbst. Sie ist eine logische Folge des menschlichen Kommunikationsverhaltens und als solche nicht per se unmoralisch weil unehrlich. Symbolische Politik verdichtet Informationen und setzt damit Zeichen, die durchaus spürbare Veränderungen nach sich ziehen können.</p>
<p>Angreifbar wird Symbolpolitik wenn sie keinerlei faktischen Bezug mehr hat, sich also auf das Zeichenhafte beschränkt. Wer symbolische Politik um des Symbols Willen betreibt, der muss sich den Vorwurf der Scheinpolitik gefallen lassen: Man tut so als ob, bzw. gibt vor etwas zu tun oder zu sein, wobei sich die Inszenierung im Symbolhaften erschöpft.</p>
<p>In der jüngsten Vergangenheit der deutschen Innenpolitik gibt es zwei Beispiele für lupenreine Scheinpolitik. Das erste betrifft den Zensurvorstoß von Ursula von der Leyen, die signalisieren will, dass sie sich mit vollem Einsatz gegen Kinderpornographie engagiert indem sie entsprechende Webseiten sperrt. Mit Ausnahme der pädophilen Konsumenten und Geschäftemacher kann Von der Leyen dabei auf die volle Zustimmung der Bürger zählen, schließlich zählt Kinderpornographie zu den widerlichsten und schwersten Verbrechen überhaupt. Leider nur ist die Internetsperre in sekundenschnelle einfach zu umgehen, sorgt das statt der Webseiten angezeigte Stoppschild gerade für die Kennzeichnung kinderpornographischer Inhalte und ist außerdem völlig undurchsichtig, wer wie entscheidet welche Inhalte zensiert werden. Der politische Vorstoß der inzwischen &#8220;Zensursula&#8221; genannten Ministerin ist demnach nicht nur <a href="http://www.heise.de/ct/Die-Argumente-fuer-Kinderporno-Sperren-laufen-ins-Leere--/artikel/135867" target="_blank">wirkungslos</a> (was die Zielführung betrifft), sondern greift auch empfindlich in die Grundrechte und das Recht auf Informationsfreiheit ein. Was bleibt ist also zum Einen der gewünschte oberflächliche Eindruck, die Familienministerin tue was gegen Kinderpornographie und zum Anderen die geplante Institutionalisierung einer Zensur des Internets, die weder Bürger noch Parlament kontrollieren können.</p>
<p><span id="more-275"></span></p>
<p>Das zweite Beispiel für Scheinpolitik ist kaum einen Tag alt: Der Vorstoß der Innenminister für ein <a href="http://www.welt.de/politik/article3866764/Innenminister-wollen-die-Killerspiele-verbieten.html" target="_blank">Verbot von Killerspielen</a>. Weil angeblich &#8220;durch Killerspiele die Hemmschwelle zur Gewalt sinkt&#8221; und weil &#8220;Amokläufer sich vor ihren Gewalttaten immer wieder mit solchen Spielen beschäftigt haben&#8221; (Innenminister Schünemann, Niedersachsen [<a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,628800,00.html" target="_blank">SpOn</a>]), plädieren die Minister kurzerhand für ein Verbot der entsprechenden Computerspiele. Einen belastbaren Beleg für einen kausalen Zusammenhang von &#8220;Killerspiele spielen&#8221; und &#8220;erhöhte Wahrscheinlichkeit Amok zu laufen&#8221; gibt es allerdings nicht. Gut begründet muss das Verbot gegen Killerspiele also offenbar nicht sein. Während ein paar Hunderttausend junge Gamer ohne starke Lobby keinen politischen Schaden verursachen können scheint der politische Gewinn durch das Verbot von gewalttätigen Computerspielen verlockend zu sein; schließlich kommt es gut an wenn man (vermeintlichen) Einsatz zur Verhinderung zukünftiger Amokläufe zeigt und haben gleichzeitig ohnehin viele Nicht-Gamer die brutale Daddelei im Verdacht, reale Gewaltausbrüche zu fördern.</p>
<p>In beiden Fällen verfehlen die politischen Vorstöße das selbsterklärte Ziel (Kinderpornographie bekämpfen bzw. Amokläufe verhindern). Stattdessen werden in beiden Fällen rechtliche &#8220;Kollateralschäden&#8221; in Kauf genommen. Die Zensur und das Verbot sind zwei Instrumente, die mit allergrößter Behutsamkeit eingesetzt werden müssen. Die Einschränkung von Freiheiten lässt sich nur dann rechtfertigen wenn damit andere, höherrangige Rechte geschützt werden.</p>
<p>Der Zweck heiligt also auch in der Gesetzgebung nicht die Mittel. Wenn das Mittel versagt und noch dazu gleichzeitig Bürgerrechte einschränkt, dann ist es unzulässig. Anders: Wenn die gewünschte Wirkung einer Freiheitseinschränkung nicht eintritt (Zensur von kinderpornographischen Webseiten lässt sich leicht aushebeln) und die unerwünschte Nebenwirkung gleichzeitig große Schäden verursacht (Nicht kontrollierbare Einschränkung der Informationsfreiheit), dann ist ein Gesetz verfassungswidrig.</p>
<p>Gesetze wie die genannten dürfen keine Mehrheiten finden. Wer Freiheiten einschränkt muss genau prüfen ob die jeweilige Maßnahme gerechtfertigt ist. Es kann nicht allein Aufgabe der Judikative sein, die Unzulässigkeit von rechtswidrigen Gesetzen festzustellen. Wer Gesetze macht bzw. vorschlägt darf sie nicht in symbolpolitischen Aktionen missbrauchen um seinen politischen Marktwert zu steigern, sondern sollte sie in voller Verantwortung gegenüber dem Grundgesetz erarbeiten. Bürgerrechte dürfen nicht leichtfertig eingeschränkt werden. Diese Einstellung sollte man von Familien- wie Innenministern erwarten dürfen.</p>
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		<title>Upgrade</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 18:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hoss</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich habe ich es geschafft meine Wordpress-Installation mal auf den aktuellsten Stand zu bringen. Nachdem ich bis vorhin noch Version 2.3.1 genutzt habe bin ich jetzt gespannt was Version 2.7.1 so bringt. Zwar kam ich mit 2.3.1 immer gut klar, aber irgendwann hatte sich die Installation aus mir unerklärlichen Gründen selbst zerschossen und ich konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich habe ich es geschafft meine Wordpress-Installation mal auf den aktuellsten Stand zu bringen. Nachdem ich bis vorhin noch Version 2.3.1 genutzt habe bin ich jetzt gespannt was Version 2.7.1 so bringt. Zwar kam ich mit 2.3.1 immer gut klar, aber irgendwann hatte sich die Installation aus mir unerklärlichen Gründen selbst zerschossen und ich konnte die Seite teilweise nicht mehr (um)gestalten. Jetzt funktioniert hoffentlich wieder alles. Die neue Admin-Oberfläche sieht jedenfalls schon mal sehr schick und übersichtlich aus. Hoffentlich werde ich die in Zukunft öfter zu Gesicht bekommen und meine Posting-Frequenz etwas nach oben schrauben können. Der erste Schritt ist hiermit getan.</p>
<p>In diesem Sinne, bis demnächst!</p>
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		<title>Netzneutralität</title>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 14:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hoss</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manche sehen im Internet einen anarchischen Raum, in dem man sich nimmt was man braucht und macht was man will. Dass dem nicht so ist und die Kontrolle über Daten ausgebaut wird zeigt sich beispielsweise in der Sperrung von Videoangeboten für Zugriffe aus bestimmten Ländern (&#8221;this video ist not available in your country&#8221;) oder der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche sehen im Internet einen anarchischen Raum, in dem man sich nimmt was man braucht und macht was man will. Dass dem nicht so ist und die Kontrolle über Daten ausgebaut wird zeigt sich beispielsweise in der Sperrung von Videoangeboten für Zugriffe aus bestimmten Ländern (&#8221;this video ist not available in your country&#8221;) oder der Auflage von Handy-Providern, dass die Nutzung von Voice-over-IP-Programmen über die mobile Datenleitung verboten sind. Durch den unüberlegten, symbolpolitischen Vorstoß der Bundesregierung, kinderpornographische Inhalte <a href="http://www.heise.de/ct/Die-Argumente-fuer-Kinderporno-Sperren-laufen-ins-Leere--/artikel/135867" target="_blank">auf dilettantische Art und Weise</a> sperren zu wollen wird deutlich, dass nicht nur Provider sondern auch die Politik versucht Hürden im Netz aufzubauen, die zu bedenklichen Einschränkungen der Nutzung von Internet-Daten führen kann. Was Netzneutralität will und vor allem dessen Beschneidung bedeutet, das erklärt der <a href="http://www.elektrischer-reporter.de/elr/video/124/" target="_blank">Elektrische Reporter</a> wie immer vorbildlich in seiner neuesten Folge:</p>
<div><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ivPIIhOUXIo&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ivPIIhOUXIo&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></div>
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		<title>The Apology Line</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 07:47:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hoss</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Apology Line ist eine Telefonnummer, bei der jeder anonym anrufen und sich entschuldigen kann &#8211; für was auch immer. James Lee hat aus den interessantesten Anrufen einen zehnminütigen Kurzfilm gemacht, der manchmal erstaunlich ehrlich, dann wieder richtig lustig und im nächsten Moment ziemlich schockierend ist &#8211; ein absolutes Must-Watch, gezeigt vor ein paar Tagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Apology Line ist eine Telefonnummer, bei der jeder anonym anrufen und sich entschuldigen kann &#8211; für was auch immer. James Lee hat aus den interessantesten Anrufen einen zehnminütigen Kurzfilm gemacht, der manchmal erstaunlich ehrlich, dann wieder richtig lustig und im nächsten Moment ziemlich schockierend ist &#8211; ein absolutes Must-Watch, gezeigt vor ein paar Tagen auf arte.</p>
<div><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/s5AddytxQqs&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/s5AddytxQqs&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></div>
<p>[thx flo]</p>
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		<title>The Girl Who Swallowed Bees</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 22:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hoss</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div><embed id="VideoPlayback" src="http://video.google.de/googleplayer.swf?docid=-6989702240087085016&#038;hl=de&#038;fs=true" style="width:400px;height:326px" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" type="application/x-shockwave-flash"> </embed></div>
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		<title>Hjaltalín &#8211; Traffic Music</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 13:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hoss</dc:creator>
				<category><![CDATA[künstlerisch]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Von dieser isländischen Band, deren Name eigentlich nur ein schlechter Scherz sein kann &#8211; Hjaltalin eben &#8211; wurde mir soeben via Twitter ein Lied empfohlen, dass den angenehm einfach auszusprechenden Namen &#8220;Traffic Music&#8221; trägt. Hiermit verleihe ich diesem Stück das Prädikat &#8220;sehr schön gemacht&#8221; und muss auch dem Videokünstler einen kräftigen virtuellen Schulterklopfer spendieren. Kurz: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von dieser isländischen Band, deren Name eigentlich nur ein schlechter Scherz sein kann &#8211; Hjaltalin eben &#8211; wurde mir soeben via <a href="http://www.twitter.com/_hoss">Twitter</a> ein Lied empfohlen, dass den angenehm einfach auszusprechenden Namen &#8220;Traffic Music&#8221; trägt. Hiermit verleihe ich diesem Stück das Prädikat &#8220;sehr schön gemacht&#8221; und muss auch dem Videokünstler einen kräftigen virtuellen Schulterklopfer spendieren. Kurz: Ich bin begeistert.</p>
<div><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/HIfR_jMM2Hw&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/HIfR_jMM2Hw&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></div>
<p>[via <a href="http://twitter.com/Nilzenburger" target="_blank">@nilzenburger</a>]</p>
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		<title>Kritk der Toleranzkritik</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 12:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hoss</dc:creator>
				<category><![CDATA[politisch]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Toleranz]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Toleranz ist ja doch bloss Appeasement&#8221; überschreibt Joachim Günter seinen Beitrag in der NZZ, der sich mit drei Autoren der &#8220;Achse des Guten&#8221; (achgut.com) beschäftigt. Zwar habe ich die diskutierten Bücher nicht gelesen, doch in anderen Beiträgen von Broder und seinen Mitstreitern widert mich genau diese von Günter beschriebene Haltung an: &#8220;Kulturrelativistische Erklärungen, welche sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Toleranz ist ja doch bloss Appeasement&#8221; überschreibt Joachim Günter seinen <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/buchrezensionen/toleranz_ist_ja_doch_bloss_appeasement_1.1770184.html" target="_blank">Beitrag in der NZZ</a>, der sich mit drei Autoren der &#8220;Achse des Guten&#8221; (achgut.com) beschäftigt. Zwar habe ich die diskutierten Bücher nicht gelesen, doch in anderen Beiträgen von Broder und seinen Mitstreitern widert mich genau diese von Günter beschriebene Haltung an: &#8220;Kulturrelativistische Erklärungen, welche sich den Motiven der Täter widmen, sind [ihnen] ein Greuel; stets [wittern sie] eine Verharmlosung der Tat und eine Verhöhnung der Opfer.&#8221; &#8220;Raum für Abwägungen und Zwischentöne&#8221; bleibt da keiner mehr. Wer differenziert ist gleich tolerant, ist gleich ein passiver Unterstützer von Freiheitsfeinden. Basta! Broder hält Analytiker für Witzfiguren und schreibt lieber emotional statt rational. Doch gerade so emotional aufgeladenen Themen wie der Nahostkonflikt oder Muslime in Europa müssen analytisch angegangen werden wenn man an einer Lösung der bestehenden Probleme interessiert ist. Polemisches Gebelle wirkt schlichtweg eskalierend weil es die nötige faktenbasierte Auseinandersetzung durch Provokation ersetzt.</p>
<pre>[via <a href="http://twitter.com/Herr_Marx" target="_blank">Herr_Marx</a> per Email]</pre>
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		<title>Kommerz-Flashmob</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 22:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hoss</dc:creator>
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		<description><![CDATA[War ja nur eine Frage der Zeit bis die Werbung Flashmobs entdeckt. Vor ein paar Tagen hat nun also T-Mobile (UK) an der Liverpool Street Station flashmobben lassen. Und das ist ihnen so gut gelungen, dass auch ich vor dem viral Spot-Virus in die Knie gehe. Böddesehr:

[via Alltagskakophonie]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>War ja nur eine Frage der Zeit bis die Werbung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flashmob" target="_blank">Flashmobs</a> entdeckt. Vor ein paar Tagen hat nun also T-Mobile (UK) an der Liverpool Street Station flashmobben lassen. Und das ist ihnen so gut gelungen, dass auch ich vor dem viral Spot-Virus in die Knie gehe. Böddesehr:</p>
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<p>[via <a href="http://www.alltagskakophonie.de/2009/01/19/liverpool-street-flash-mobbed/" target="_blank">Alltagskakophonie</a>]</p>
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