Reich und sexy durchs Bloggen – Für nur 19,99

Heute habe ich folgende Anzeige im Gießener Express Online gefunden:

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Bravo, das scheint mir ein todsicheres Geschäftsmodell zu sein. Studenten gegen Bezahlung zeigen, wie sie ein eigenes, natürlich kommerzielles, Blog erstellen. Welche umsatzfördernden “tips” man für die 19,99 wohl abstauben kann? Ich erahne Ratschläge wie “Tittencontent” und “Google-Ads”. Bestimmt kann man das in “Bloggen mit erfolg” nachlesen. Scheinbar steht da aber leider nicht drin, dass man mit geraden Sätzen, die weniger als drei Fehlern beinhalten, noch mehr Kohle verdienen kann. Aber gut, auch ein “Profi” fällt nicht als Meister vom Himmel…

Kategorie: außerordentlich | Keine Kommentare

Servus, Grüezi und Hallo! – kHOSSmos goes Wordpress

Werte Leserschaft,
allerschärfstes Willkommen im neu arrangierten, frisch gestylten und technisch aufpolierten kHOSSmos. Nachdem sich der Autor mit einer eigenen Domain und großzügigem Webspace ausgerüstet hat, wird sich zukünftig mit dem Klassiker Wordpress ausgetobt. Nun hat man sich schnell etwas Speicherplatz im Netz erkauft und auch die 5-Minuten-Installation von Wordpress hat tatsächlich nur 5 Minuten gedauert. Etwas schwieriger wird es jedoch, anschließend den Überblick über die Technik zu behalten. Zumindest, wenn man ein bisschen mit dem Layout spielen möchte. Da ich die Zahl der mir bekannten HTML-Codes (ganz zu schweigen von XHTML, PHP und CSS) an beiden Händen abzählen kann, funktioniert hier alles noch nicht so, wie es soll. Es kann bzw. sollte also so sein, dass sich dies und das noch verändern wird oder ich mir den ganzen CMS-Laden durch meine trial-and-error-Programmiererei völlig zerschieße – man weiß ja nie.

Allen die es interessiert sei mitgeteilt, dass es sich bei diesem Theme um eine Kreation von Pixkit handelt. Die ist wie ich finde schön schlicht und übersichtlich. Hoffnungslos begeistert bin ich außerdem von dieser völlig nutzlosen, Java-gesteuerten Navigationsleiste am oberen Seitenrand. Jedenfalls habe bisher nur an der ein oder anderen Stellschraube für Farben und Arrangement gedreht, sowie RSS-Feeds, ein paar Links und den Header reingebastelt. Diese Bastelei hat leider auch dazu geführt, dass in diesem Blog gleich 29 XHTML-Fehler versteckt sind. Ob das nun echt schlecht oder völlig wurscht ist, kann mir vielleicht jemand im Kommentar verraten. Zum Kommentieren muss in Zukunft übrigens gerechnet werden. Das soll beweisen, dass der Kommentator durch ein Gehirn statt einen Mikroprozessor gesteuert wird. Schließlich gilt es zu verhindern, dass die Spam-Ganoven so übel wüten können wie das bei blogg.de an der Tagesordnung stand/steht. Verantwortlich für dieses technische Kunststück ist das Plugin “Math Comment Spam Protection” (Ver. 2.1).

Nun aber genug der unwichtigen Details. Zum Abschluss dieses ersten Postings möchte ich alle bitten, mich darauf hinzuweisen, wenn irgendetwas nicht funktioniert bzw. verschoben, unleserlich oder sonstwie unschön dargestellt wird. Soweit ich die Seite bisher getestet habe, müsste sie grundsätzlich jedoch unter den jeweils neuesten Versionen von Internet Explorer, Firefox, Opera und Safari laufen. Aber wie gesagt: Man weiß ja nie… ;-)

Kategorie: persönlich | 3 Kommentare

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